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Bowentechnik

 

 

Seit 2011 arbeitet Julie Brüning mit der Bowentechnik . Als Pferdebesitzer kennen wir mittlerweile alle Osteopathie, Akupunktur, Akupressur, Lasertherapie etc. Alles wunderbare Techniken, um Reiter und Pferd in der Gesunderhaltung zu unterstützen und zu rehabilitieren.

Die Bowentechnik ist leider noch nicht so weit verbreitet und hierbei möchten wir helfen, da wir gerade an unseren Pferden sehen, wie effektiv diese Technik ist und wie nachhaltig sie sein kann!

Sanft und effektiv – für Mensch……

Die Bowentechnik – eine eigenständige, ganzheitliche, sanfte Muskel- und Bindegewebstechnik, die dem Körper durch Entspannung ermöglicht sein Gleichgewicht wieder herzustellen.

Sie ist hervorragend geeignet, Wohlbefinden, Gesundheit und den optimalen Ablauf aller Körperfunktionen zu erhalten. Bowen ist effektiv, egal ob beim Neugeborenen, Kindern oder Erwachsenen jeden Alters.

Sie kann als Unterstützung zu medizinischen Heilbehandlungen in vielen Bereichen angewandt werden:

– Bewegungsapparat: Wirbelsäule, Nacken, Kreuzbein, Schulter, Arm, Ellenbogen, Hand, Becken, Oberschenkel, Knie, Fuß, Verletzungen

– Organe: Magen, Darm, Niere, Leber, Galle, alle weiteren Bauchorgane, Herz, Kreislauf, Haut und Atemwege

– Stress- und Spannungszustände: die Psyche wird ebenfalls aufgrund der entspannenden Impulse positiv beeinflusst

– ausserdem in Notfallsituationen

Entwickelt wurde diese Technik von Tom Bowen in Australien. Dort ist diese Methode mittlerweile ein fester Begriff im Gesundheitswesen.

 

…… und Pferd

Auch hier korrigiert die Bowentechnik auf sanfte Weise die Beschwerden des Pferdes und stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her. Unsere heutigen Pferde unterliegen, genau wie viele Menschen, starker körperlicher Belastung und Stress; vor allem Sportpferde und Rennpferde. Somit ist es wichtig, die natürliche Funktionsfähigkeit des gesamten Pferdekörpers aufrechtzuerhalten und auszubalancieren. Dieses kann der Bowentechnik mit seiner stimulierenden Wirkung bei folgenden Indikationen gelingen:

allg. Steifheit, Steifheit am Zügel, Lahmheiten, Rückenschmerzen, Taktunreinheiten, geschwollene Beine, Widersetzlichkeit, durch Muskelverspannungen verursachte Stellungsfehler, Stoffwechselstörungen, Leistungsabfall, Allergien, Zungenspiel etc.

Desweiteren hält es bei regelmäßiger Anwendung die Pferde dauerhaft elastisch, leistungsbereit und ausgeglichen.

Die Bowentechnik sollte eine tierärztliche Behandlung nicht ersetzen, kann sie aber wunderbar unterstützen.

Um optimale Ergebnisse an unseren Reitpferden zu erzielen, sind einige wichtige Punkte zu beachten:

Das Pferd sollte nach der 1. Anwendung 2- 4 Tage nicht arbeiten ( nicht reiten , longieren,putzen, Führmaschine etc.), je nach Ablauf ab der 2. Anwendung nur noch 2 Tage pausieren.

Als wichtige Aufbauarbeit in den ersten Tagen ist das korrekte „Vorwärts-Abwärts-Reiten“ auf großen Linien, damit die neuausgerichtete Muskulatur sich aufbauen kann, besser sogar wäre zunächst Longieren.

Optimal sind Aufbauanwendungen im Abstand von  7 – 10 Tagen , danach sollten sich die Abstände verlängern, um das Pferd zu stabilisieren.

Auch mit Turnier- und Rennpferden lässt sich in der Trainingspause gut eine Basis finden; während der Saison kann man sie problemlos mit Kurz-Anwendungen stimulieren, damit sie voll weiter trainiert werden können.

Bei Interesse können Sie Ihren Vierbeiner bei uns auf dem Hof vorstellen, oder aber auch gerne einen Termin bei Ihnen zuhause machen!

 

Ab 2018 werden bei uns auf dem Hof auch Bowenseminare für das Pferd stattfinden, an denen auch interessierte Pferdebesitzer teilnehmen können. Der erste Schnupperkurs wird am 10./11.02.2018 stattfinden. Anmeldungen mit Angabe von Namen, Adresse und Alter unter bowen.missall@gmail.com .

In der Januarausgabe 2018 der Reiterrevue International wird desweiteren ein interessanter Bericht über die Bowentechnik beim Pferd erscheinen.

Entspannt(e) Pferde reiten